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Wärmepumpe finanzieren: Der Ökokredit der SWK Bank als smarte Möglichkeit

Für Eigenheimbesitzer ist es nicht immer einfach, die richtige Heizung zu finden. Diese soll günstig im Unterhalt und bei der Anschaffung sein, dafür aber zuverlässig heizen. Zudem lässt sie sich idealerweise ohne großen Aufwand einbauen. Eine Wärmepumpe ist deshalb in vielen Fällen interessant. 

Preislich liegt sie zwar eigentlich im Mittelfeld, aber durch zahlreiche Förderungen wird die umweltfreundliche Heiztechnologie zu einer günstigen und damit praktischen Möglichkeit. Wir stellen Ihnen die einzelnen Optionen vor, um eine Wärmepumpe zu finanzieren. Abschließend soll dabei der Ökokredit der SWK Bank vorgestellt werden. Dieser lässt sich mit den anderen Förderungen kombinieren und bietet deshalb eine hervorragende Basis für das Finanzierungsvorhaben.

Die Fördermöglichkeiten auf einen Blick

  • staatliche Förderprogramme (beispielsweise über die KfW)
  • Steuer-Bonus
  • Förderprogramme von Energieversorgern
  • Darlehen wie der Ökokredit der SWK Bank

Eine Wärmepumpe ist eine Heizanlage, die in der Umwelt gespeicherte thermische Energie dazu nutzt, um Räume zu erwärmen. Dabei kommt es nicht zu einer Verbrennung von Ressourcen wie Öl, Gas oder Holz. Stattdessen wird die Temperatur technologisch verändert - hierfür wird Strom gebraucht. Die Wärmepumpe ist ausgesprochen umweltfreundlich. Sie reduziert die CO2-Emissionen gegenüber traditionellen Heizungen um bis zu 90 Prozent. Die thermische Energie kann aus dem Boden, der Luft oder dem Wasser stammen - entsprechend sind folgende Wärmepumpen zu unterscheiden:

  • Sole-Wasser (Erdwärme)
  • Wasser-Wasser
  • Luft-Wasser

Die Anschaffungskosten können sich je nach Modell und Immobilie stark unterscheiden. Sie liegen zwischen 8.000 und 16.000 Euro. Durch Gutachten, Genehmigungen, etc. können noch einmal 3.000 bis 13.000 Euro dazu kommen. Leider sind gerade bei den Erdwärmepumpen die Tarife der Gemeinden stark schwankend. Die jährlichen Kosten reichen von 400 bis 500 Euro (Erdwärme) über 600 bis 800 Euro (Wasser) bis zu 1.000 Euro (Luft). Im besten Fall liegen die Anschaffungskosten also bei 11.000 Euro. Hinzu kommt ein Unterhalt von 400 bis 500 Euro. Im schlimmsten Fall fließen allein für die Anschaffung rund 25.000 Euro.

Die KfW hat früher Wärmepumpen über die Programme 151/152 und 167 gefördert. Deren Ablaufdatum war allerdings der 30. Juni 2021. Das bisherige Förderprogramm 430 existiert dagegen weiter, wenn auch nicht mehr bei der KfW. Es ist zum Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewandert und kann hier online beantragt werden. Die KfW hat künftig stattdessen das Programm 153 im Angebot - ein Tilgungszuschuss von bis zu 37.500 Euro zu einem zinsgünstigen Kredit kann durch dieses erhalten werden. Seit dem 1. Juli 2021 werden Wärmepumpen zudem über die neuen KfW-Effizienzhaus-Standards EE und NH gefördert. Deckt die Heizung wenigstens 55 Prozent des Energiebedarfs des Hauses, gibt es Zuschüsse.

Wird die Wärmepumpe in einen Altbau eingebaut, kommt zudem die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ins Spiel. Diese übernimmt 35 Prozent der Investitionskosten. Muss eine Ölheizung für die Wärmepumpe weichen, steigt der prozentuale Anteil an - er beträgt dann 45 Prozent.

Seit 2020 gibt es die Möglichkeit, über einen Steuer-Bonus eine Wärmepumpe zu finanzieren. Diese muss dabei als Teil einer energetischen Sanierung angeschafft werden. Der sanierte Wohnraum ist dabei selbst zu benutzen und muss älter als zehn Jahre alt sein. Überdies ist es zwingend, dass die Sanierung vor dem 1. Januar 2030 abgeschlossen sein wird. Maximal können 20 Prozent (bis zu 40.000 Euro) geltend gemacht werden – diese werden über drei Jahre verteilt. Im ersten Jahr dürfen sieben Prozent angegeben werden. In den Jahren zwei und drei folgen jeweils sechs Prozent.

Energieversorger bieten häufig besonders günstige Wärmepumpen an. Der Einbau erfolgt durch die Kräfte des jeweiligen Dienstleisters kostenlos. Allerdings sind oft Versorgungsverträge mit langer Laufzeit an solche Angebote gebunden. Diese können sich dennoch lohnen. Es ist aber ratsam, in solchen Fällen fünf bis zehn Jahre zu kalkulieren, um ein klares Bild zu gewinnen.

Bei der SWK Bank können sie den Ökokredit nutzen, um Ihre neue Wärmepumpe zu finanzieren. Die verfügbare Darlehenssumme reicht von 2.500 bis zu 100.000 Euro. Die Laufzeit kann zwischen 24 und 120 Monaten gewählt werden. Der effektive Jahreszins bewegt sich zwischen 0,99 und 2,99 Prozent. Anders als bei den vorherigen Optionen kann der Ökokredit problemlos mit anderen Förderungen kombiniert werden. Möchten Sie beispielsweise eine vergünstigte Wärmepumpe über einen Energieversorger anschaffen und vom Steuer-Bonus profitieren, erhalten Sie durch den Ökokredit das Investitionskapital.

Die Beantragung des Darlehens ist spielend einfach und gelingt online in drei Schritten:

  1. Konfigurieren Sie Ihren Ökokredit ganz nach Ihren Vorstellungen.
  2. Füllen Sie anschließend Ihren Antrag und unterschreiben Sie diesen online.
  3. Die Auszahlung erfolgt direkt auf Ihr Konto.

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